Universität Osnabrück - Fachbereich Mathematik/Informatik

H.-P. Bischof


JavaScript
Hans-Peter Bischof
Die Blauen Blätter 3/97

Abstract: Webpräsenz scheint für Unternehmen keine Option, sondern Pflicht zu sein, wenn man den Marktanalytikern glauben darf. Die Effizienz, mit der man Software für das WWW entwickeln kann, wird eine immer größere Rolle spielen. In der Vergangenheit haben Skript-Sprache immer ihr Schärflein in Punkto "effiziente Software Entwicklung" beigetragen. Aus diesem Grunde lag es wohl nahe, diese Idee auch für das Web zu nutzen. Einer der 'big player' im Web-Gewerbe, Netscape, entwickelte JavaScript. JavaScript ist ein objektbasierte Skript-Sprache, die es ermöglicht Programme zu schreiben, die vom Server- bzw. vom Klienten interpretiert werden können. Die Sprache ist klein, und kann schnell erlernt werden, weil sie alte Konzepte und Strukturen in einer neuen Umgebung zur Verfügung stellt. Dieser Artikel gibt einen Überblick über eine klientenseitige Verwendung von JavaScript.

Von troff in's Web
Hans-Peter Bischof
Die Blauen Blätter 2/97

Abstract:Es gibt Werkzeuge mit denen troff -Dokumente für's Web aufbereitet werden können. Natürlich sollen die generierten Web-Seiten untereinander und mit der Welt verbunden sein, sowie Graphik, Tabellen und Mathematiksatz etc. enthalten können. Der zusätzliche Aufwand sollte minimal sein: zwei zusätzliche Makros sollten genügen. Wie dies geht, beschreibt dieser Artikel.

Inferno
Hans-Peter Bischof
Die Blauen Blätter 1/97

Abstract:Inferno ist ein neuartiges Netzwerk-Betriebssystem mit einer dazugehörigen Programmierumgebung, das sich besonders dafür eignet, in einer heterogenen Umgebung verteilte Services bereitzustellen. Als mögliche Komponenten des Netzwerks werden moderne Telefonsysteme, TV-Geräte, die am Kabel-Fernsehsystem angeschlossen sind, billige Netzwerkcomputer und traditionelle Computersysteme genannt. Die heutigen, neuen Netzwerke sind mit unterschiedlichsten Endgeräten ausgestattet und benutzen zur Übertragung diverse Kommunikationsprotokolle und -arten. Nach Ansicht von Lucent kann nur ein wohldefiniertes Betriebssystem die von unterschiedlichen Anbietern mittels unterschiedlicher Übertragungs- und Präsentationsformen angebotenen Inhalte und Services

Sicherheit nach UNIX
Hans-Peter Bischof
unix/mail 3/96

Prozeßkommunikation unter Streß
Hans-Peter Bischof
unix/mail 2/96
als html-File

Alte Spione in neuen Gewand
Hans-Peter Bischof, Bernd Kühl
unix/mail 6/95

Abstract: Programmierfehler in einem Betriebssystem sind sehr schwer zu analysieren, weil geeignete debugging-Werkzeuge fehlen. Die einzelnen Teile des Systems werden durch ein einfaches, Datei-orientiertes Protokoll, 9P, und lokale Namensraumoperationen verbunden. Desweiteren kommunizieren die wesentlichen Teile des Systems, wie Gerätetreiber und User Server, ebenfalls über 9P-Nachrichten. Dieser Artikel beschreibt, wie eine Analyse und Modifikation der verschickten 9P-Nachrichten ohne Änderung der beteiligten Parteien errreicht werden kann. Als Betriebssystem wurde Plan 9 gewählt, weil in diesem die Kommunikation aller wesentlichen Bestandteile des Betriebsystems über ein einziges Protokoll erfolgt.

Einblicke ins Internet
Hans-Peter Bischof, Jutta Göers, Petra Gremeyer, Axel-Tobias Schreiner
CD mit Begleitheft
erschienen beim Carl Hanser Verlag, 1995

System V IPC
H.-P. Bischof
unix/mail 3/95

Abstract: Proze$szlig;kommunikation zwischen nicht verwandten Prozessen erfordert die Hilfe einer dritten Partei, die die Kommunikationswege kennt. In den 70ern wurden in der in die Unix-Variante Columbus Unix Kommunikationsmöglichkeiten zwischen nicht verwandten Prozessen implementiert, die wir heute unter dem Begriff System V IPC kennen. In diesem Artikel werden die drei Mechanismen message queue, shared memory und semaphore in Punkto Geschwindigkeit und Restriktionen untersucht.

System V IPC
H.-P. Bischof
unix/mail 2/95

Abstract: Unix Interprozeßkommunikationsmechanismen (IPC) gibt es in den unterschiedlichsten Variationen. Manche von ihnen sind über alle Unix-Plattformen portabel. In diesem Artikel werden die beiden ``portabelsten'' Mechanismen, Pipes und FIFOs in punkto Geschwindigkeit und Restriktionen untersucht.

Ist Ihr Paßwort sicher?
H.-P. Bischof
unix/mail 6/94

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Sicherheit versus Nutzbarkeit
H.-P. Bischof
unix/mail 6/94

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xc, the UIL for the X Window System
H.-P. Bischof
Proceedings of the 6th EXUG-Conference
Edinburgh, October 1994

Abstract: xc is a declarative language, based on a set of concepts to enable the programmer to describe an X application in all it's complex functionality processing the command line, layout of the application, event handling. The compiler ist called xc, too. It produces a C language output for the declared callback functions. The developer only implements the body of the callback functions. xc applications and the used widgets are described by the same language.

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Signale
H.-P. Bischof
unix/mail 5/94

Abstract: Signale sind für einen Prozeß unerwartete, asynchron zu verarbeitende Ereignisse. Die meisten nichttrivialen Prozesse müssen damit zurechtkommen, daß sie von einem Signal gestört werden, das heißt sie müssen entsprechende Vorkehrungen treffen, damit sie korrekt und deterministisch ablaufen können. In diesem Artikel wird der Begriff Signal und dessen Umfeld näher beleuchtet.

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Der große Lauschangriff
H.-P. Bischof
unix/mail 1/94

Abstract: Während in Bonn noch über den "großen Lauschangriff" diskutiert wird, zeigen wir Ihnen schon einmal, wie Sie mit ganz einfachen Mitteln erfahren, was im Böro Ihrer Kollegen über Sie geredet wird und mit welchen Kommandos Ihre Kollegen so phantastische Ergebnisse erzielen. Ihren Kollegen erzählen wir, wie man sich gegen solche Angriffe schützt. Um unseren Spionagedienst in Bewegung setzen zu können, benötigen wir einen Rechner, der mit einem Mikrofon inklusive Lautsprecher ausgestattet ist und auf dem mit X gearbeitet wird.

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xc - die UIL für das X-Window-System
H.-P. Bischof
Reihe: Informatik-Berichte der Osnabrücker Schriften zur Mathematik
Heft 32, 1993

Die nächste Generation
H.-P. Bischof
unix/mail 5/93

Abstract: Die zweite Lösung eines Problems ist in aller Regel besser als die erste. Die Entwickler von Unix haben nach der zehnten Edition beschlossen, daß es wohl nicht mehr besser geht, also "Laßt uns doch was Neues bauen". Das "Neue" ist ein Betriebssystem, Plan 9, welches für einen Entwickler die Funktionalität moderner Betriebssysteme bietet. Diese basiert nur noch auf einem Konzept: Manipulation von Dateisystemen.
Da es (noch) in jeder Hinsicht klein ist, hat man hat gute Aussichten, das System in seiner Gesamtheit zu verstehen. In unix/mail 4/93 wurde Plan 9 aus einer globalen Sicht vorgestellt. Der vorliegende Artikel beleuchtet einige Teile des Systems, die im Zusammenhang mit Prozessen und deren Kommunikation stehen.

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Poor man's backup
H.-P. Bischof
unix/mail 3/92

Abstract: Können Sie den Zeitpunkt schon erkennen, an dem Ihre über's Netz verstreuten Dateisysteme mit dem bisherigen Konzept nicht mehr zu sichern sind? Uns ging es ebenso. Weil kommerzielle Systeme zu teuer waren, entwickelte ich mit existenten Werkzeugen, wie awk, rsh, rdump und der Bourne-Shell, einen simplen Mechanismus, mit dem wir unseren Backup realisieren.

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Diener vieler Herren
H.-P. Bischof
unix/mail 2/92

Abstract: Haben Sie schon 'mal versucht, eine Graphikapplikation von einem Fenstersystem auf ein anderes zu portieren? War viel Arbeit, oder? Der Portierungsaufwand von Applikationen, die mit Open Interface von Neuron Data entwickelt worden sind, beschränkt sich auf Übersetzen und Binden. Unterstützt werden die Fenstersysteme Motif, OPEN LOOK, Macintosh, Microsoft Windows und Presentation Manager.

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"imake" contra "I make"
H.-P. Bischof
unix/mail 1/92

Abstract: Todd Brunhoff (Tektronix) entwickelte im Zusammenhang mit dem Projekt Athena (MIT) eine Technik, mit der installationsunabhängig Makefiles beschrieben werden können. In einer installationsunabhängigen Imakefile-Datei wird der Zusammenhang Ziel-Quelle inklusive der zugehörigen Aktionen unter Verwendung von vordefinierten C-Makros und Konstanten definiert. In den installationsabhängigen template-Dateien werden diese C-Makros und Konstanten (CFLAGS, CC, ...) definiert. imake erzeugt dann, ausgehend von einer Imakefile-Datei, auf jeder Installation ein korrektes Makefile . In diesem Artikel wird imake aus X11 Release 5 beschrieben.

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actio et reactio
H.-P. Bischof
unix/mail, 4/91

Abstract: Ein Event ist nach Webster ``something that happens'', ``a noteworthy happening'' bzw. ``a social occasion or activity''. Diese Definition trifft auf den auch im X-Gewerbe gebräuchlichen Begriff zu. In diesem Artikel wollen wir uns mit dem Gesellschaftsleben einer X-Applikation beschäftigen.

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xc, die UIL für X
H.-P. Bischof
unix/mail, 3/91

Abstract: xc ist eine user interface language, mit der graphische Oberflächen im Zusammenhang mit X Windows leichter als bisher zu entwickeln sind.

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Das TeleUSE Tool Set
H.-P. Bischof
unix/mail, 3/91

Abstract: TeleUSE ist eine Kollektion von Tools, mit denen X-Applikationen erstellt werden. Das Layout einer Applikation wird mit dem graphischen Editor vip unter Verwendung des Athena- bzw. Motif-widget Sets erstellt. Hat man Motif (noch) nicht -- keine Panik: die benötigten include-Dateien und Büchereien werden mitgeliefert. Selbstdefinierte widgets können von vip ebenfalls verwendet werden. Die dynamischen Aspekte einer Applikation werden zum Teil in der regelorientierten, event-getriebenen Sprache D (dialog management language) programmiert. Eine mit diesem Tool entwickelte Applikation kann bis auf die in C geschriebenen callback-Funktionen interpretativ getestet werden.

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